Bewusster Umgang mit dir selbst und der Außenwelt

Hallo meine lieben,

nun in den letzten Tagen ist es mir nicht so gut gegangen und hatte einfach mit mir selbst zu kämpfen.

Heute ist so nach langem wieder ein Tag, wo ich mich bewusst mit mir selbst beschäftigt hatte und zu einigen Neuem gekommen bin:) Es fühlt sich so an, als hätte es KLICK getan:)

Ich möchte euch sehr gerne daran teilhaben lassen!

Es geht um die Beschäftigung mit sich selbst vs. der Beschäftigung, die durch das Außen geschieht.

Immerhin leben wir in einer Gesellschaft, in der fast das Außen mehr als das Innen zählt.

Das heißt für mich einfach, dass mehr im Außen geschaut wird, was nicht passt als im Innen.

Wertschätzung wird im Außen gesucht, Liebe wird im Außen gesucht, Anerkennung wird im Außen gesucht.

Dabei vergessen wir immer und immer wieder, dass all dies in uns selbst steckt.

Es ist leichter die Schuld im Außen zu suchen. Auch ich hatte erst in den letzten beiden Tagen sehr sehr schlechte Tage, in denen ich nicht wusste, wohin mit mir  und jetzt geht es mir wieder besser.

Ich hatte entdeckt bzw. ich hatte schon damals gewusst, was mir nicht gut tut und dennoch habe ich dies ignoriert.

Ignoranz ist eines der besten Tugenden, die viele Menschen besitzen.

Klar, es ist einfach leichter, die Dinge zu ignorieren, als sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Von klein auf haben wir gelernt, Gefühle zu unterdrücken, beiseite zu schieben und nicht ernst zu nehmen.

Klar, dass wir als Erwachsener dann dasselbe machen.

Das ist aber nicht richtig. Es gibt Menschen, die stellen sich Ängsten, Sorgen und einfach dem Leben. Sie wollen wachsen und ihre Lebenslektionen lernen.

Solche Menschen sind Vorbilder für mich, denn ich möchte genau so meine Lektionen lernen, auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, es geht gar nichts weiter.

Nochmal auf das Thema zurück zukommen. Ich habe für mich festgestellt, dass mich die Social Media Welt einfach zu sehr ablenkt.

Ich freue mich auf der einen Seite sehr, dass es diesen Austausch mit Menschen gibt, das inspiriert mich und ich mag es auch, anderen Menschen zuzuhören – aber eben alles mit einem gewissen Maß und Ziel.

Es ist nicht gut, wenn man diese Medien benutzt, sich zu „betäuben“ und sich von seiner eigenen Welt rauszuspielen, um nicht mehr hinsehen zu müssen.

Aus diesem Grund versuche ich das jetzt alles ein wenig einzuschränken. Das heißt, alles mit Maß und Ziel. 

In mich zu hören und zu spüren, ist es jetzt gut, wenn ich mir das durchlese, ist es gut, wenn ich mir das anschaue, ist es gut, wenn ich diesen Newsletter abonniert habe.

Denn sonst passiert es häufig, dass das Leben neben einem spielt, während du der Zuschauer in einem anderen Leben bist. 

Fühlt sich das richtig an? NEIN!

Wisst ihr, ich schreibe sehr gerne, lasse euch auch auf Instagram (eventuell hier der Account von Walter) sehr gerne an meinen Gedanken und Leben teilhaben – das bereitet mir sehr viel Spaß.

Und genau so ist es wahrscheinlich für viele von euch auch. Euch macht es genau so Spaß, euch mitzuteilen, eure Gedanken zu teilen und einen kleinen Einblick in euer Seelenleben zu geben – aber ich möchte für mich, spüren, wie weit ich mich in andere Leben „einbringen“ möchte oder ob ich nicht doch lieber in meinem eigenen Leben bleibe:)

Es ist kein Verzicht, kein Alles oder Nichts – es ist einfach ein Reinfühlen, was tut mir gut und was nicht!

Klar es widerspricht sich ein wenig, weil wenn ich mitteile und alle Menschen so denken, dass sie ihren Social Media Umgang einschränken, dann werde ich es auch bald mal für viel weniger Leute machen, aber wenn es so sein sollte, dann ist es so.

Es ist von jedem die eigene Entscheidung, was ihm gut tut und was nicht und wer weiß, vielleicht sind auch genau meine Worte die richtigen für wen anderen – genau so umgekehrt, vielleicht ist genau dieser Newsletter, vielleicht genau dieses Video so inspirierend für mich.

Genau darum geht es: um den Filter, raus zu finden, wer bringt mich wirklich weiter und wer nicht:)

Es bringt mir einfach nichts, so viele Dinge aus den Leben von anderen anzusehen und dabei meines zu vergessen.

Ich versuche da ab jetzt ein gutes Mittelmaß zu finden.

Das heißt, ich werde klar immer noch in diesen Bereichen tätig sein, aber ich werde keine unnötigen Videos oder unnötige Dinge mehr anklicken, nicht mehr ansehen und mich nicht mehr damit beschäftigen:)

Vielleicht kann ich dir bzw. euch auch den Input geben, dies mal zu überdenken und sich zu fragen, wie viel Energie und Zeit ihr für diese Dinge aufwendet?

Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare und wünsche euch alles alles Liebe

Lisa

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